Fallakte 7 - Das Messer im Handgepäck

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:02: Willkommen bei True Life, fallagte Echtleben.

00:00:05: Mit Kathi Johansen Profilerin und Expertin für situative Verhaltens- und Emotionsanalyse.

00:00:12: Sie arbeitet mit Polizei, Einsatzkräften und Führungsteams Dort wo Kommunikation unter Druck funktioniert oder scheitert Und mit Marcel Mende, fünfzehn Jahre Spezialeinheit im LKA der Polizei geprägt von Einsätzen Lagebewertungen und Kommunikation in herausfordernden Situationen.

00:00:35: Denn den entscheidenden Momenten zeigt sich, was Menschen wirklich steuert!

00:00:52: Fallagte Nummer sieben Das Messer im Handgepäck Wenn ein Gegenstand mehr bedeutet als die Situation erlaubt.

00:01:00: Ein Routine-Check wird zum emotionalen Konflikt weil zwei Realitäten aufeinandertreffen.

00:01:07: Hallo liebe Kathi Heute nehmen wir unsere Hörer mit an einen Ort, den wirklich jeder kennt und an dem erstaunlich viele schon innerlich unter Strom stehen bevor überhaupt etwas passiert.

00:01:19: Flughafen, Kontrolle, Uhr im Blick, Jacke in die Wanne und bitte jetzt kein Problem mehr vor dem Gate!

00:01:27: Wie sieht's bei dir aus Cardi?

00:01:28: Bist du nervös vor dem

00:01:29: Fliegen?!

00:01:30: Hallo Marcel Und ein liebes Salot heute auch nach Berlin-Brandenburg, von dort kommt dieser Fall.

00:01:36: In der Tat bin ich nur noch nervös wenn ich mit meiner Mama fliege weil die hat auch mal einen Messer am Handgebeck gehabt und das war ganz niedlich.

00:01:46: Sie hat es aber super deeskaliert.

00:01:48: also sie kam in die Kooperative.

00:01:50: die beiden.

00:01:51: Wenn ich dir sage dass ich schonmal mit einem Messer im Rucksack geflogen bin mit einer Kontrolle man das echt nicht gesehen habe mich danach selber erschrocken.

00:02:00: Aber das war nicht hier, das war auf einem anderen Kontinent.

00:02:03: Also man schämt sich dann auch so ein bisschen.

00:02:04: aber ja ich weiß vielen Hörerinnen und Hörern ist das sicherlich schon mal passiert.

00:02:09: Und da fangen wir heute an mit diesem Thema.

00:02:13: Vielen Dank für euer Feedback eure Beobachtung und vor allen Euren Einsendungen an.

00:02:18: Ich sage es nochmal an podcastatprofallerwelt.de.

00:02:22: Dort könnt ihr

00:02:24: eure

00:02:24: Geschichten hinterlassen.

00:02:26: Wir nehmen sie gerne auf.

00:02:27: und hier geht's wieder um was Spannendes.

00:02:30: Heute geht es um wirklich etwas Spannendes, um dieses besagte Messer.

00:02:35: Es sind nicht immer die großen Konflikte, die

00:02:37: kippen

00:02:38: sondern diese unscheinbaren Momente, die im Alltag fast harmlos wirken.

00:02:42: ein kleiner Gegenstand einen Blick einsatz und auf einmal geht das nicht mehr um die Situation selbst.

00:02:49: Ja, sondern um etwas was innerlich viel größer ist.

00:02:53: Im Gegens noch um die Frage ist das erlaubt?

00:02:55: Und einen Augenblick später sind wir dann... Das gebe ich nicht her!

00:02:59: Und genau das macht heute diesen Fall so interessant.

00:03:03: Erst wirkt alles wie ein ganz normaler Ablauf, Bordingkarte Gepäckband Scanner piept und dann entsteht eine Dynamik die mit Routine nichts mehr zu tun hat.

00:03:14: Als wir Dinge aufeinandertreffen, dieselben gut zusammenpassen Zeitdruck und Emotionen.

00:03:20: Das ist mir wichtig!

00:03:22: Wir sprechen hier nicht über oder gut, oder schlecht nicht über Schuld sondern über Dynamik hin.

00:03:30: Über das was zwischen Menschen wirklich passiert wenn Regeln Stress und persönliche Bedeutung gleichzeitig im Raum sind.

00:03:38: Und wir anonymisieren natürlich alles.

00:03:41: es geht nicht um Personen sondern um Muster die viele kennen werden vielleicht aus dem Urlaub aufm Alltag oder vielleicht sogar aus dem eigenen Berufsleben?

00:03:48: Vielleicht kennt man sich sogar auf beiden Seiten ein wenig wieder in der Person, die nur weiter will oder in der Personen, die sich gerade überhaupt nicht gesehen fühlt.

00:04:00: Und dort entsteht Verständnis und mit Verständnissen entsteht oft der erste Handlungsspirum.

00:04:06: Und nun geht's rein!

00:04:10: Es ist früher Morgen am Flughafen.

00:04:13: Der Geruch von Kaffee mischt sich mit diesem typischen kühlen Luftzug aus automatischem Türen.

00:04:19: Rollkoffer klicken über den Boden, irgendwo piept ein Scanner im gleichmäßigen Rhythmus.

00:04:26: Die Schlange an der Sicherheitskontrolle bewegt sich zügig.

00:04:29: Jacken aus Gürtel ab Laptop in die Wanne.

00:04:33: Routine Elisabeth eine ältere gepflegte Dame steht etwas abseits und ordnet sorgfältig ihre Dinge.

00:04:42: Ihr Schal ist ordentlich gefaltet das Handgepäck klein fast so klein für eine Reise.

00:04:48: Sie wirkt vorbereitet und gleichzeitig ein wenig verloren zwischen all den schnellen Bewegungen um sie herum.

00:04:56: Ihr Koffer läuft durch den Scanner, ein Piepen anders als die anderen.

00:05:02: Tim hebt kurz den Blick noch einen Blick auf den Monitor.

00:05:06: Der Koffa gehört Ihnen?

00:05:09: Ja

00:05:10: ja

00:05:11: das ist meine!

00:05:13: Tim zieht die graue Box zur Seite öffnet.

00:05:16: sie routiniert.

00:05:18: Seine Hände bewegen sich schnell, geübt.

00:05:21: Dann hält er kurz inne.

00:05:23: ein kleines Taschenmesser schlicht abgenutzt.

00:05:27: Das darf so nicht mit ins Handgepäck.

00:05:29: das müssen wir hier lassen.

00:05:31: Elisabeth blinzelt als hätte sie den Satz nicht ganz verstanden.

00:05:36: Das...das ist nur ein kleites Messer Ist egal die Größe spielt keine Rolle dass es nicht erlaubt.

00:05:44: Er sagt es ruhig aber ohne Pause dazwischen.

00:05:49: Hinter Elisabeth rückt die Schlangen näher.

00:05:52: Irgendwo ein leises Seufzen

00:05:55: Das hatte ich immer dabei, das ist

00:05:59: Sie stockt kurz.

00:06:00: Ihre Hand liegt jetzt auf der Box fast schützend.

00:06:03: Das war von meinem Mann.

00:06:06: Er ist letztes Jahr gestorben.

00:06:09: Tim nickt knapp aber seine Hände bleiben in Bewegung

00:06:13: Verstehe Ich Aber Die Vorschriften sind eindeutig.

00:06:17: sie können es hier entsorgen oder jemand bringt es ihnen zurück.

00:06:23: Ich habe niemanden hier.

00:06:25: Ein kurzer Moment!

00:06:26: Tim schaut auf die Uhr über der Kontrolllinie.

00:06:29: Dann bleibt nur entsorgen.

00:06:32: Elisabeth zieht die Box ein Stück näher zu sich.

00:06:36: Das kommt nicht in den Müll.

00:06:38: Ihre Stimme ist noch ruhig, aber fester.

00:06:41: Ich kann sie sonst nicht durchlassen.

00:06:45: Hinter ihnen einen Reusband.

00:06:46: Ein Koffer rollt gegen den nächsten.

00:06:49: Die Luft wird dichter.

00:06:51: Das ist das einzige was ich noch habe.

00:06:55: Tim atmet hörbar aus.

00:06:58: Ich verstehe das wirklich, aber ich kann hier keine Ausnahme machen!

00:07:03: Dann nehme ich es wieder mit.

00:07:04: Dann können Sie den Flug nicht antreten?

00:07:07: Ein kleiner Stillstand entsteht.

00:07:09: Für einen Moment scheint der ganze Bereich langsamer zu werden.

00:07:14: Elizabeth schaut auf das Messer dann auf Tim.

00:07:18: Wissen sie er hat das immer benutzt für Äpfel auf Reisen.

00:07:24: Tim sagt nichts.

00:07:26: Seine Haltung wird straffer.

00:07:28: Ich brauche jetzt eine Entscheidung.

00:07:30: Elisabeth schließt kurz die Augen

00:07:33: Dann fliege ich nicht.

00:07:36: Einsatz, leise gesagt und doch deutlich Hinter ihr ein hörbares Ernsthaft jetzt aus der Schlange.

00:07:45: Tim schaut sie an Zum ersten Mal etwas länger.

00:07:49: Sie verpassen ihren Flug

00:07:52: Vielleicht.

00:07:53: Ihre Hand liegt fest auf der Box.

00:07:56: Die Situation steht.

00:07:58: Zwei Menschen, zwei Realitäten und keiner bewegt

00:08:03: sich.".

00:08:06: Da sind wir wieder!

00:08:07: Ich hoffe ihr habt einen kleinen Einblick gehabt in diese typische Flughafen-Situation denn das ist so ein Moment bei dem man von außen schnell denkt es geht doch nur um ein kleines Messer und das ist gleich gesagt.

00:08:23: aber innerlich läuft bei beiden etwas völlig anderes ab.

00:08:26: Das Schlüsselmoment, hier wird sichtbar worum es geht.

00:08:29: Es geht nicht um das Messerweilerdame!

00:08:31: Es geht um die Bedeutung.

00:08:33: für sie ist das kein Gegenstand sondern eine Verbindung einer Erinnerung vielleicht sogar den Halt an ihren verstorbenen Mann.

00:08:40: Und für ihn ist es fast das genaue Gegenteil.

00:08:43: Für ihn ist das keine Erinnerungsstück sondern ein Regelverstoß im laufenden System etwas das Einzuordnen entscheiden und sauber abarbeiten muss.

00:08:54: Exakt.

00:08:55: Daraus entstehen hier drei typische Muster, also erstens die unterschiedlichen Realitäts-Ebenen.

00:09:01: Er spricht auf der Sachebene erlaubt oder nicht erlaubte und sie reagiert auf der emotionalen Ebene.

00:09:07: behalten oder verlieren.

00:09:09: Die reden also nicht nur aneinander vorbei, die stehen innerlich auf zwei völlig unterschiedliche Bühnen.

00:09:16: Dann kommt dazu Der Zeitdruck verstärkt die Härte Er hat Menschen hinter sich, Abläufe, Verantwortung und das reduziert im Moment automatisch die Empathiefähigkeit.

00:09:26: Das ist bei uns allen so.

00:09:28: Wenn wir unter Stress sind haben wir weniger Empathie.

00:09:31: Man hört das sofort!

00:09:33: Die Sätze werden kürzer, die Sprache knapper und ab da ist kaum noch Raum für Verbindung.

00:09:38: Und drittens festhalten statt verhandeln.

00:09:41: Sie geht innerlich in den Schutzmodus – das gebe ich nicht her.

00:09:45: Er geht in den Kontrollmodus.

00:09:47: Das geht hier nicht durch.

00:09:48: beiden werden

00:09:49: stärker.

00:09:50: Und ab da baut keiner mehr eine Brücke zu den anderen, da ist es nur noch Position gegen Position.

00:09:56: Dort hätte man eingreifen müssen und können mit kleinen aber entscheidenden Schritten.

00:10:01: Dann lass uns das greifbar machen.

00:10:03: was hätte konkret geholfen ohne die Regel aufzugeben?

00:10:08: Also im Prinzip hier von dem wie nennt man die dann Flughafenkontrolleur?

00:10:14: Das ist ein Sicherheitspersonal.

00:10:16: Ein

00:10:16: Sicherheitsversorgung, das sieht mir schöner an und ich falte frame hier.

00:10:20: Also erstens Bedeutung benennen.

00:10:23: Ein Satz wie Ich sehe dass es Ihnen das wichtig ist hätte schon mal geholfen oder ich merke dass da viel dran hängt.

00:10:30: das dauert zwei Sekunden verändert aber sofort die Lage.

00:10:33: also erst den mensch sehen und dann den Gegenstand.

00:10:37: ja Zweitens, Tempo rausnehmen.

00:10:39: Nicht schneller werden sondern bewusst einen Moment Ruhe in die Situation bringen.

00:10:44: das reguliert beide Nervensysteme.

00:10:46: Das klingt erstmal einfach widersprüchlich weil alle unter Druck stehen.

00:10:51: aber genau da hilft eigentlich Entschleunigung mehr als noch mehr Takt.

00:10:56: Drittens Option anbieten statt regeln.

00:11:00: zum Beispiel wir finden eine Lösung damit sie fliegen können und hier Änderungen nicht verloren geht.

00:11:05: Hier ersetze ich Messer mit dem Wort Erinnerung.

00:11:12: Das öffnet so ein bisschen den Handlungsspielraum?

00:11:14: Ja, das ist ein großer Unterschied.

00:11:17: dann ist es nicht mehr gegen die Regel gestellt sondern wird in der Situation begleitet.

00:11:22: Im Prinzip musste er ein gemeinsames Ziel formulieren.

00:11:27: man könnte auch ein bisschen leichter öffnen.

00:11:29: zum Beispiel sie möchten ja sicher entspannt fliegen und ich sorge hier dafür dass das für alle passt.

00:11:35: Sie wollen doch nicht, dass hier plötzlich ein Messer dabei

00:11:37: haben.".

00:11:38: So und mit so einem kleinen Augenzinkern gesagt nimmt das die Spannung raus ohne die Regel aufzugeben.

00:11:42: Man müsste hier letztendlich intervenieren.

00:11:45: warten sie hier noch einer Seite eine liebe Kollegin auch wieder geframed damit der Druck rausreden kommt gleich zu ihnen.

00:11:52: Hier brauchen wir wahrscheinlich wirklich einen Vermittler weil die Dame ist älter Und wir brauchen vielleicht eine andere Kollegin, die etwas weicher in der Sprache ist.

00:12:00: Aber jetzt nicht den Ablauf stört und dann geht der Druck raus.

00:12:04: Sie wird nicht mehr abgefertigt sondern hier brauchen wir eine Begleitung.

00:12:07: Wir können die alte Generation teilweise nicht mehr so abfertigen das geht nicht.

00:12:12: Man könnte da noch weitergehen wenn es jetzt noch menschlicher wäre aber das müsste in der Tat eine Vermittlerin machen.

00:12:18: zum Beispiel die Idee wir machen schnell ein Foto von ihrem Messer Dann können sie dass ihren Kindern zeigen.

00:12:22: sie behalten das von Ihrer Erinnerung, dann behalten Sie Ihre Erinnerungen.

00:12:27: Da braucht man so ein bisschen Empathie nur halt... Also wir sollen jetzt keinen Trick machen.

00:12:33: das ist nur ein kleiner sauberer Perspektiv.

00:12:35: mehr wechseln und wegnehmen hinzu bewahren.

00:12:40: Und das ist auf der entscheidenden Punkte nicht die bessere Begründung bringt die Ruhe rein sondern das Gefühl Wir arbeiten gerade hier nicht gegeneinander sondern wir versuchen eine gemeinsame Lösung zu finden.

00:12:51: Ja, das ist so eine Art Mikro-Respekt.

00:12:54: Ein Blick ein kurzer Moment wirklich zuhören nicht sofort unterbrechen.

00:12:59: Menschen beruhigen sich wirklich messbar schneller wenn sie sich gesehen fühlen selbst dann wenn sich an der Entscheidung nichts ändert.

00:13:08: Das heißt die Regel bleibt dieselbe.

00:13:10: aber dass erleben der Situation verändern sich halt komplett

00:13:14: und das ist der Schlüssel.

00:13:16: Wenn jemand so stark etwas festhält verhandelt man nicht über den Gegenstand, sondern über das was innerlich daran hängt.

00:13:24: Und das nehme ich aus der Szene am stärksten mit.

00:13:27: Wer nur auf das Objekt schaut, verpasst oft das eigentliche Gespräch.

00:13:31: Exakt!

00:13:32: Es gibt zwei Ebenen.

00:13:33: Manchmal geht es um den Preis wenn ich etwas abgeben muss an dem Flughafen und das war teuer.

00:13:37: Das war so ein teures Messer.

00:13:39: Dann sage ich ja, dass will ich nicht wegschmeißen.

00:13:41: Das hat mich dreieinhalb Euro gekostet.

00:13:43: Dann reden wir über Verlust.

00:13:45: Aber manchmal geht es um Bedeutung und dann reden wir darüber Verbindung, die kann natürlich lange sein und stark sein.

00:13:52: Und dann verhandelt man nicht mehr über das Messer sondern über eine Erinnerung?

00:13:56: Genau!

00:13:57: Die könnte man eventuell belasten in dem man Fotomat als Beispiel.

00:14:01: Deshalb ist die wichtigste Lernregel wenn man einen Gegenstand verteidigt muss man erstmal prüfen, ob es um den Wert geht oder die Bedeutung.

00:14:10: Und dann verhandeln nicht über den Gegenstand sondern über das was dahinter steht.

00:14:17: Tja und da sind wir schon wieder am Ende.

00:14:19: aber wir gehen auch aus dieser Verlagte nicht raus um euch im Nachgang noch ein bisschen zu unterstützen und ein bisschen aufzuklären noch ein paar Möglichkeiten zu geben euch da reinzulesen.

00:14:29: Dann lohnt sich für euch der nächste Schritt denn genau solche Dynamiken kann man lernen früher erkennen besser einordnen und im Gespräch gezielter steuern.

00:14:38: Zu dieser Fallakte passen, glaube ich, besonders zwei Kurse ganz gut.

00:14:42: Ich finde richtig verhandeln oder ICD-zehn Persönlichkeitsstrukturen erkennen, Umgang und Anwendung.

00:14:51: Die könnte man jetzt reinmachen.

00:14:52: Die machen wir auch rein, Marcel.

00:14:53: Genau!

00:14:54: Und für euch als Zuhörner haben wir natürlich auch wieder für beide Kurse zehn Prozent Rabatt mit dem Code.

00:15:02: F, sieben minus Messer.

00:15:04: Messer bitte kleingeschrieben aber ihr findet den auch wieder in unseren Show Notes.

00:15:10: und wenn du nicht nur einzelne Kurse möchtest sondern dauerhaft einsteigen wollt dann schaut euch gerne unsere Profile Akademie an oder die Profileakademie plus beides auf profilerwelt.de.

00:15:24: Akademie minus fünf kleingeschrieben, zahlt ihr für den Profilerakademie

00:15:37: stattzumachen.

00:15:41: Genau.

00:15:41: Und wenn ihr die Menschen wirklich fundiert lesen wollt, also Verhalten einordnen Gespräche, Steuernverhaltung und Deeskalation praktisch anwenden wollt, dann ist auch unsere Profilerausbildung genau das Richtigste und der nächste starke Schritt für euch.

00:15:56: Super!

00:15:56: Vielen Dank fürs Zuhören an alle Links-Infos und Gutschein-Codes findet ihr natürlich sauber in den Shownots und schön dass er dabei war hat.

00:16:05: Vielen vielen dank und Marcel danke, dass du dabei warst.

00:16:08: Bis zur nächsten Fallakte.

00:16:10: Danke, danke, Kati!

00:16:11: Mach's gut!

00:16:13: Das war True Life – Fallakte echt leben.

00:16:16: Alle Fälle sind anonymisiert,

00:16:18: Details

00:16:19: verändert und teils zusammengeführt Damit es echt bleibt ohne dass es persönlich wird.

00:16:25: Mehr Infos findest du auf profakors.de Und fallakte bindestrich echtleben.de.

00:16:33: Danke fürs zuhören.

00:16:35: bis zur nächsten fallakte.

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